Freitag, 02 März 2018 21:30

Nach dem Derbysieg: Die Westfalia will jetzt dranbleiben Featured

Written by WAZ
Robin Soliga kehrt in den Welperaner Kader zurück Robin Soliga kehrt in den Welperaner Kader zurück

Die DJK Welper ist spätestens mit dem Derby-Sieg gegen den TuS II in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Jetzt geht es nach Gladbeck.

Mit dem 27:23-Sieg bei der HSG Wetter/Grundschöttel und dem 35:31-Erfolg im Ortsderby gegen den Stadtrivalen TuS Hattingen II ist die DJK Westfalia Welper nach zuvor zwei Niederlagen in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nun gilt es, diesen Trend zu bestätigen und auch im Auswärtsspiel beim TV Gladbeck zu punkten. Die Begegnung wird am Samstag in der Sporthalle des Heisenberggymnasiums ausgetragen. Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

Gladbeck ist etwas vom Kurs abgekommen

Die zuvor so starken Gladbecker sind in den letzten Wochen ein wenig vom Kurs abgekommen. Seit nunmehr fünf Spielen in Serie wartet der TV schon auf einen Sieg. In dieser Zeit sprang durch das 25:25 im Heimspiel gegen den TuS Ickern lediglich ein einziger Punkt heraus. Durch diese Talfahrt rutschten Welpers Gegner bis auf den achten Tabellenplatz zurück.

Der Abstand auf die DJK Westfalia Welper, die derzeit mit 27:13-Punkten den Relegationsrang inne hat, beträgt inzwischen vier Punkte. Nur mit einem Sieg gegen die Westfalia können die Gladbecker im Kampf um den Aufstieg in die Landesliga noch einmal eingreifen. Da dürfte es an Motivation nicht mangeln. Das wurde schon am letzten Wochenende deutlich. Da gestalteten die Gladbecker trotz eines verletzungsbedingt kleinen Kaders bei der 26:29-Niederlage die Partie beim Tabellenführer TuS Wellinghofen bis in die Schlussminuten hinein auf Augenhöhe.

Dirk Hille erwartet eine aggressive Deckung

Welpers Trainer Dirk Hille steht mit seiner Mannschaft also vor einer schweren Aufgabe. Auch an das Hinspiel denkt man im Lager der Jugendkraftler nicht gern zurück. Da setzte es vor heimischer Kulisse eine empfindliche 20:28-Niederlage.

Besonders die offensiv und aggressiv agierende Deckung behagte der Westfalia nicht. Die letzten Erfolge dürften der Hille-Sieben aber das Selbstvertrauen zurückgebracht haben. Besonders deutlich wird das an Spielern wie Nils Pradtke und Emanuel Jess, die sich zuletzt deutlich gesteigert haben. Unter der Regie des ohnehin stets vorne weg marschierende Kapitän Tobias Lask haben sich aber auch die anderen Spieler wie David Rehbein, Felix Buchmüller und der nach seiner Verletzungspause wieder in Tritt gekommene Timo Funke in den Vordergrund gespielt. Marc Schulz, der gegen den TuS eingesprungen war, wird in Glabeck nicht zum Aufgebot gehören. Dafür wird wohl Robin Soliga wieder mit dabei sein.

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