Freitag, 27 April 2018 20:48

Westfalia Welper will Auswärtskrise endlich beenden Featured

Written by WAZ

Um noch einmal ins Aufstiegsrennen einzugreifen, muss die DJK so gut wie alle Spiele gewinnen. Außerdem braucht es Patzer der Konkurrenz

Nach der blamablen 26:36-Schlappe bei der HSG Rauxel-Schwerin müssen die Bezirksligahandballer der DJK Westfalia Welper schon wieder auswärts ran. Die Westfalia spielt am Samstag beim FC Erkenschwick (18 Uhr, Willi-Winter-Sporthalle).

Die Welperaner haben zuletzt ihre gute Ausgangsposition als erster Verfolger der Spitzengruppe leichtfertig verspielt. Der Rückstand zum Tabellendritten TuS Westfalia Hombruch II ist auf drei und der auf den Zweiten TuS Wellinghofen auf vier Punkte angewachsen. Hinzu kommt, dass die DJK gegenüber Hombruch im direkten Vergleich unterlagen ist. Die Chancen, eine der beiden Mannschaften noch zu erreichen, sind also auf ein Minimum gesunken.

Coach Hille wieder angriffslustig

Trotz aller Enttäuschung hat DJK-Coach Dirk Hille die Angriffslust wieder gepackt. „Solange rechnerisch noch was möglich ist, werden wir es versuchen. Wir müssen ganz einfach mal wieder an die guten Leistungen unserer Auswärtsbegegnungen beim TuS Wellinghofen (31:25) und beim Wittener TV 1877 (24:21) anknüpfen. Da sind wir mit einem Minikader angetreten und haben diese beiden schweren Spiele hintereinander gewonnen“, erinnert der Übungsleiter an Zeit im Dezember/Januar, als die Auswärtskrise überwunden schien.

Hombruch II steckt im Abstiegskampf

Am Samstag müssen sich die Welperaner mit einem Gegner auseinandersetzen, der noch im Abstiegskampf steckt. Die Probleme des FC sind in den letzten Wochen durch vier Niederlagen in Serie stark angestiegen. Dirk Hille: „Ich hoffe, dass die Jungs den Ernst der Lage endlich begriffen haben. Denn nur wenn wir in Erkenschwick gewinnen, lohnt es sich noch einmal, auf die anderen Ergebnisse zu schielen.“

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