Freitag, 06 April 2018 18:12

Die DJK Welper richtet sich auf kampfstarke Herner ein Featured

Written by WAZ
Nils Pradtke steht Welper in Herne zur Verfügung Nils Pradtke steht Welper in Herne zur Verfügung

Die DJK Westfalia Welper kämpft in der Bezirksliga um den Aufstieg, der aktuelle Gegner Westfalia Herne II stemmt sich gegen den Abstieg.

Die DJK Westfalia Welper beendet die kleine Osterpause am Samstag mit einem Auswärtsspiel beim HC Westfalia Herne II. Nach dem 28:23-Heimsieg im Spitzenspiel gegen den damaligen Tabellenführer HTV Recklinghausen wollen die Welperaner nun auch in der Fremde nachlegen. Schließlich geht es für die Jugendkraftler nach wie vor um den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga. Anwurf ist schon um 17 Uhr in der Sporthalle Westring.

Die Herner Zweitgarnitur kämpft nach wie vor um den Ligaerhalt. Der Rückstand auf den Drittletzten HSG Wetter/Grundschöttel beträgt schon beachtliche fünf Punkte. In den letzten Wochen haben die Herner allerdings fleißig gepunktet. Sieben seiner erst elf Punkte holte Welpers Gegner in den vergangenen sechs Begegnungen. Niederlagen gab es in dieser Zeit lediglich gegen die beiden Spitzenteams TuS Wellinghofen und HTV Recklinghausen.

Hille rechnet mit verstärkter Herner Mannschaft

„Wir müssen mal sehen, mit welcher Mannschaft die aufstrebenden Herner uns empfangen werden. Die in der Oberliga spielende A-Jugend hat ja ihre Saison beendet. Und vielleicht ist ja auch der eine oder andere freigespielte aus der ersten Mannschaft dabei“, sagt Welpers Trainer Dirk Hille. Der Coach der Jugendkraftler erwartet auf jeden Fall einen Gegner, der mit aller Macht um die wohl letzte Chance auf den Klassenerhalt kämpfen wird.

Die DJK Welper tut sich auswärts schwer

Schwer wird die Aufgabe für die Welperaner aber auch allein schon aus der Tatsache heraus, dass sie sich selbst auswärts nach wie vor sehr schwer tun. „Wir wissen ja, dass wir nicht nur zu Hause Leistung bringen können. Die Kunst besteht aber darin, diese konstant abzurufen. Da ist die richtige Einstellung gefragt“, fordert der Übungsleiter Engagement und Konzentration vom Anpfiff an ein. Entgegen kommen könnte der DJK allerdings die gravierende Heimschwäche der Herner Westfalia, die in eigener Halle bei zwei Unentschieden erst einen einzigen Sieg landen konnte.

Dirk Hille kann am Samstag wieder auf den zuletzt wegen einer Schulterverletzung pausierenden Maximilian Kothe-Marxmeier zurückgreifen. Auch Nils Pradtke ist trotz seiner Disqualifikation aus der letzten Partie spielberechtigt. Dagegen stehen Manuel Maerz und Marc Schulz nicht zur Verfügung.

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